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WVA St. Pölten BA 25 – Betriebsgebiet NÖ Central & Entwicklungsgebiet Werke Wörth

Aufgabenstellung

Das Betriebsgebiet NÖ Central (ca. 14,2 ha) und das ÖBB Entwicklungsgebiet Werke Wörth (ca. 22,2 ha) sind an die öffentliche Wasserversorgung anzuschließen. Aufgrund der erwarteten Großgewerbebetriebe und der sonst schwierigen Löschwasserversorgung, ist der gesamte Löschwassergrundschutz von 3.200 l/min / 53,3 l/s über das Wasserleitungsnetz zur Verfügung zu stellen. 

Besonderes Augenmerk gilt der Brückenaufhängung (240 lfm) an der neuen B20 Brücke, welche das Betriebsgebiet zukünftig an die B20 und die S34 anbinden soll. 

Als technisch anspruchsvoll sind die Einbindungen der neuen Leitungen in die bestehende Hauptwasserleitung AZ DN 300 bei laufendem Betrieb anzusehen, welche den gesamten Süden von St.Pölten (ca. 4.500 Einwohner) versorgt

Lösung
  • Konzeption des Wasserleitungssystemes als engmaschiges Netz mit möglichst vielen Anschlusspunkten an den Bestand, Hauptversorgungsachse bildet eine ca. 2 km lange Stahlleitung 
  • DN 200, welche von der Hauptwasserleitung der Hochzone Süd DN 300 gespeist wird.
  • Brückenaufhängung als Isolierte Leitung in einem eigenen Einbautenträgerkasten unterhalb des Radweges entlang der Südseite der Brücke
  • Errichtung von 2 Stk. 8 m langen Dehnschenkeln zum Ausgleich der Brückenbewegungen. Widerlager Ost stehend, Widerlager West liegend nach der Schleppplatte der Brücke.
Dienstleistungen
  • Entwurf- und Einreichplanung inkl. hydrodynamischer Simulation für den Löschwasserfall
  • Detailplanung
  • Förderansuchen
  • Ausschreibung – Vergabe
  • Örtliche Bauaufsicht und Oberleitung
  • Inbetriebnahme
  • Kollaudierung
Fakten
  • Auftraggeber: Trinkwasserversorgung der 
  • Landeshauptstadt St.Pölten
  • Projektdauer: Herbst 2012 bis Nov. 2014
  • Umfang: insgesamt 3.590 lfm Wasserleitung
    1.970 lfm DN 200 Stahl,
    1.150 lfm DN 150 Stahl
    470 lfm DN 100 Stahl
  • Projektkosten: € 680.000,- exkl. USt.
  • Ansprechpartner: DI Christian Groissmaier